Mit Hubbühne, grösserem Lift und Zusatzraum

Regionalillu

Hier kommen sie hin, die Fachhochschul-Neubauten, worin auch der Campussaal integriert ist. Baubeginn ist diesen Herbst, der Bezug der Bauten soll 2013 erfolgen.



Mit besagten Modifikationen sieht Scheiwiler den Campussaal gut aufgestellt, was ihm Roberto Scheuer, Direktor vom Badener Trafo, bestätigt habe. Und wer weiss, vielleicht wird der Campussaal dereinst als eine Art Trafo-Filialbetrieb geführt.
 
Bühne frei für Campussaal
Seitens der CIAG betonte VR-Präsident Martin Wehrli, die Anpassungen hätten den Saal zwar nicht billiger gemacht, würden jedoch auch wieder zu Einsparungen im Betrieb führen: Mit der hydraulischen, zweiteiligen und flexibel versenkbaren Bühne werde etwa erheblich Manpower gespart. Er blickte kurz aufs erste operative Jahr der CIAG zurück und erwähnte, dass die Bauherrenvertretung an das Brugger Büro Hermann + Menzinger vergeben, eine Baukommission gegründet und ein Projekthandbuch verabschiedet  worden sei.
Andreas Bürgi, Präsident des Fördervereins Pro Campussaal, erwähnte unter anderem, dass man ein Sponsoring auf die Beine stellen wolle, mit Sponsorentafel analog dem Legionärspfad. Der Verein zähle 44 Firmen, 29 Institutionen und Gemeinden sowie 98 Private – bei letzter Zahl besteht sicher noch Potenzial.
Unter dem Strich kann man festhalten: Wenn auch die Errichtung der Fachhochschul-Neubauten derzeit ruht – darin kommt ja der Saal zu liegen –, so wird im Hintergrund eifrig am Campussaal «gebaut». Damits dann im Herbst 2013, wenn die neue Fachhochschule bezogen wird, heisst: Bühne frei für den Campussaal.

 

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