Am neuen Wohnort herzlich empfangen

Vorstellung des Stadtrats und Einwohnerrats.
Wissen wollte die Gruppe um Johanna Zumstein, woher das Wasser für die vielen, schönen Brunnen käme. «Vom Bruggerberg hinunter verlaufen die Leitungen unter der Casinobrücke hindurch», so Johanna Zumstein. Auch das Wasser aus dem Hofstatt-Brunnen werde bei Feuerwehreinsätzen zur Löschung gebraucht.
Mehr Leben und Aktivität gewünscht
Zurück in der Hofstatt wurden die Gäste durch den Pastoralraum Region Brugg-Windisch und die Reformierte Kirchgemeinde empfangen und mit Brötchen und Salz beschenkt.
Im Salzhaus wartete ein grosszügiger Apéro mit gluschtigen Häppchen. Hier konnte man erfahren, woher die Leute zugezogen sind: So war der Arbeitsort bei den SBB Brugg «Schuld» am Wohnungswechsel eines jungen Mannes. Er wohnte zuvor in Ennetbaden. Und eine Frau aus Birmenstorf wünschte sich mehr Leben und Aktivität von ihrem Wohnort und zog deshalb nach Brugg.
Stadtpräsidentin Barbara Horlacher stellte schliesslich sich und den Stadtrat vor, welcher nach dem Rücktritt von Roger Brogli auf vier Personen verkleinert ist. Diesen Umstand erwähnte auch Vizepräsident Michel Indrizzi, der auf die Mehrarbeit für die vier Stadträtinnen und Stadträte hinwies. Alexandra Dahinden stellte ihr Ressort Gesellschaft vor, und Stadtschreiber Matthias Gisbert erwähnte die Aufgaben des 180 Personen starken Verwaltung. Einwohnerratspräsidentin Julia Geissmann beschrieb die Aufgaben des Einwohnerrates, wie er funktioniert und erwähnte zugleich, dass die Sitzungen öffentlich seien.
Mit dem Dessert servierte die Musikgesellschaft Lauffohr weitere Stücke aus ihrem breiten Musikrepertoire. Bei angeregten Gesprächen ging der Abend stimmungsvoll zu Ende.























































