Ein Bilderbuch-Sternmarsch mit 242 Teilnehmenden – Rekord

Die ältesten Teilnehmer (v. l.): Horst Wüger (1937, Windisch), Hans-Peter Kämpf (1937, Auenstein), Heinrich Werder (1931, Windisch) und Fritz Gfeller (1937, Riniken)

Und als jüngste SternmärschlerInnen wurden geehrt (v. l.): Marco Acklin (1982, Oberflachs), Franziska Näf (1975, Mülligen) und Roger Schweizer (1983, Hausen).
Mehr Turnfeste braucht das Land
Dann war der geschäftliche Teil angesagt: Seit gut 30 Jahren geht es da «nur» noch um die Totenehrung, um den Appell, um die Ehrung der ältesten und auch jüngsten Teilnehmer sowie um Turnfest- und Meisterschafts-Infos – bis zur Fusion der turnenden Vereine zum Kreisturnverband Brugg im Jahr 1995 war der Sternmarsch gleichzeitig die eigentliche Jahresversammlung der Männerturnvereinigung des Kreises Brugg.
Sternmarsch-Obmann Reto Käser verlieh seiner Freude darüber Ausdruck, dass die Teilnehmerzahl dank weiblicher Unterstützung nun wieder zunehme. Und Bernadette Vogt, Präsidentin des Kreisturnverbands Bezirk Brugg, richtete einen eindringlichen Appell an die Vereine, sie mögen doch vermehrt Turnfeste – gerne auch kleinere – durchführen. Hintergrund: Weil nächstens nur wenige Turnfeste stattfänden, könnten nicht alle Vereine aus der Region an einem solchen Anlass teilnehmen. Deshalb gelte es, selber zur Tat zu schreiten, erklärte sie sinngemäss.
Sinnbild für den Zusammenhalt der TurnerInnen ist sodann das Turnerlied, welches jeweils zum Schluss in der Turnhalle erschallt: nächstes Jahr in jener von Schinznach-Bad























































