«Trattoria Casino» bald Business-Hotel

Brugg: Vielversprechende Pläne der neuen Eigentümerin «Trattoria Casino AG»

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Links das schöne Trattoria-Ensemble im Sommer aus der Vogelschau, rechts eine aktuelle Ansicht.



(A. R.) - Ein Business-Hotel kombiniert mit gehobenster italienischer Küche: Das möchten die Eigentümer der Trattoria Casino AG, Riccardo Santoro und Roberto Oprandi, realisieren. Behutsam, auf der Tradition des Hauses aufbauend, die Schönheit dieses Brugger Bijous herausstreichend. Das Restaurant wird zunächst in bewährtem Rahmen weitergeführt.

 
«Auch das Personal wird übernommen», strahlen Katharina und Eugen Wildberger, welche ihr Trattoria-Ensemble per 1. Januar haben verkaufen können.

 

«Dance Crew Anonym» simply the best

Bruggerinnen gewannen in Aarau 2. School Dance Award 2010

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 «Dance Crew Anonym» aus Brugg in Pose.



(rb) - Der Jubel war gross. Sarina Schmid beispielsweise, zum ersten Mal dabei, konnte es kaum fassen: «Wir haben gewonnen!» Die «Dance Crew Anonym» unter der Leitung  von Ursula Schneider (Street Dance-Leiterin Schulsport Brugg-Windisch) wurde von der gestrengen Jury zur Gewinnerin des 2. School Dance Award in Aarau erklärt. Auch BKS-Chef Regierungsrat Alex Hürzeler fand bei der Preisverleihung den gesamten Event «cool».

 
Grosse Freude zeigte auch Bruggs Stadtammann Daniel Moser, der eine Telefongratulations-Tour startete und im Namen des Stadtrates noch schriftlich gratulieren wird.

 

«Mein erster Stundenlohn war 40 Rappen»

Walter Horlacher aus Umiken ist 100 Jahre alt

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(rb) - «Ich trug einen roten Rock und lief hinter meinem Nachbarn her, der als Tambour 1914 bei der Generalmobilmachung die Umiker Soldaten aufbot». Daran kann sich der damals vierjährige Walter Horlacher noch erinnern, wie wenns gestern gewesen wäre. Und nun, am 26. Januar 2010, ist besagter Walter Horlacher (Bild) hundert Jahre alt geworden. Dies bei guter Gesundheit.

 
«Wir in Umiken haben ein gesundes Klima», hatte alt Ammann Werner Fässler letzte Woche gelacht, als er Regional auf den Geburtstag aufmerksam machte. Und die 98-jährige Miggi Horlacher, seit 75 Jahren mit dem Jubilaren verheiratet, meinte auf Anfrage: «Er ist jeden Samstagnachmittag beim Jassen im ”Leuen”».

 

Jelmoli Brugg mit «Wohnstock»

Umfangreiche Umgestaltungsarbeiten für 5,5 Mio. Franken im traditionellen Kaufhaus

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Im zweiten Stock wird die Fassade des im Dezember 1959 eingeweihten, vom Brugger Architekten Walter Hunziker gestalteten Jelomli-Gebäudes wegen Fenstereinbauten für Wohnungen Veränderungen erfahren.



(rb) - Ein rund 60 m2 grosses Büro sowie fünf Wohnungen sollen im Brugger Jelmoli an der Badenerstrasse realisiert werden. Zudem wird die Zugänglichkeit zu den Verkaufsflächen im Unter-, Erd- und Obergeschoss durch eine Verlegung der Rolltreppe verbessert, und die Schaufenster werden neu aufgegliedert.

 
In Zusammenarbeit mit der Stadt soll weiter die Fussgängerführung vom Kaufhaus zum Lindenplatz verbessert werden.

 

Sein Bau-Know-how macht Hausbesitzer schlau

Brugg: «ebc energie- & baucoaching gmbh» mit breiter Dienstleistungspalette

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Baucoach François Liaudet hilft in allen Belangen der Instandhaltung und Modernisierung von Liegenschaften. Da gelangt auch die Bauthermographie zum Einsatz, mit welcher Energie- und Wärmeverluste visualisiert und Wasserschäden, Rohrleckagen oder Marderschäden geortet werden können.



Energieberatung, Bauthermographie, Gebäudecheck oder Baucoaching: «ebc»-Inhaber François Liaudet bietet Liegenschaftsbesitzern umfassendes und vor allem unabhängiges Bau-Know-how.


Dabei hat der erfahrene Bauführer SBA und Fachpartner Minergie stets das Gebäude als Ganzes im Fokus. Er verkauft eben keine Teile, sondern «nur» sein Wissen, wie man Unterhalt oder Modernisierung am nachhaltigsten in Angriff nimmt.
«Manchmal ist es schon erstaunlich», gibt der Oberflachser zu bedenken, «wie unbedarft Private mit häufig sehr hohen Liegenschaftswerten umgehen». Was er damit meint, aber so nicht sagt: Wer eine Million auf der Bank hat, lässt sich ja auch von einem Profi beraten und wurstelt nicht selbst etwas herum, das letztendlich auf Wertvernichtung hinausläuft.

 

Alte Fotos und Geschichten gesucht

Brugger Stapferschulhaus wird 100 Jahre alt

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Am 8. Januar 1910 gingen hier erstmals junge Bruggerinnen und Brugger in die Schule.



Am 8. Januar 1910 konnte das nach den Plänen vom bekannten Brugger Architekten Albert Froelich gebaute Stapferschulhaus bezogen werden. Im Mai wird mit verschiedenen Aktivitäten der 100. Geburtstag vom «Stapfer» gefeiert.

 
Schon tausenden jungen Menschen wurde im Stapferschulhaus das Grundwissen für ihr Leben vermittelt.

 

«Schinznach» bachab geschickt

Villnachern sagt klar Nein zur Viererfusion

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Blick auf Oberflachs, Schinznach-Dorf und Schinznach-Bad - wird jetzt eine Dreierfusion angestrebt?



Während Oberflachs, Schinznach-Bad und Schinznach-Dorf der Fusion zu einer neuen Gemeinde «Schinznach» deutlich zustimmten, lehnte sie der Souverän von Villnachern mit 427 Nein zu 303 Ja klar ab. Nachdem im April Veltheim die Fünferfusion verworfen hatte, kommt nun auch die Viererfusion nicht zustande.


Kommentar unter

 

C(K)hampagner aus dem Hause Hartmann

CK-Weine, Schinznach-Dorf: Schaumweine selbstgemacht

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Claudio Hartmann en dégorgeant.


Die Dégorgier-Maschine stampft, die Hefepfropfen schiessen knallend aus den Flaschen, der Schaumwein zischt: Aha, in der Schinznacher Trotte stellen Claudio und Kathrin Hartmann wieder mal das festlichste aller Getränke her.

 
Das sind Töne, die man sonst eher weniger zu hören bekommt. CK-Weine ist nämlich weit und breit der einzige Betrieb, welcher die Fabrikation nicht outsourct, sondern das pläsierliche Prickeln selber in den Champagner bringt.

 

«09er dürfte den 03er überflügeln»

Rebbaukommissär Peter Rey erwartet fantastischen Wein-Jahrgang

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Auch Peter Rey kann sich kaum sattsehen an den schönen Trauben.



«Weil die Reben dieses Jahr ohne Mängel und Trockenheitsstress in den goldenen Herbst gestartet sind, dürfte der Jahrgang 09 den 03er sogar überflügeln», sagt Rebbaukommissär Peter Rey.


Aber nicht nur qualitativ, auch quantitativ lässt die Traubenernte keine Wünsche offen.

 

Worum ging es beim Forum?

Windisch: Grabung Fehlmannmatte

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Freigelegt: Der Traufwasserkanal des Forums


Kantonsarchäologen und Mitarbeiter daran, den römischen Untergrund der zwischen dem ehemaligen Legionslager und dem Amphitheater gelegenen Windischer Fehlmannmatte zu untersuchen. Die Grabungen im Bereich des einstigen Forums sollen bis Ende 2010 dauern.


Beat Wigger, welcher zusammen mit Hermann Huber die Grabungsleitung innehat, wartet mit interessanten Informationen zum anno 1902 von Archäologen der Gesellschaft ProVindonissa erstmals entdeckten Riesenbauwerk auf.

 

«Der 11. Dezember 2001 war das Highlight»

Brugg: Stadtammann Rolf Alder blickt auf «zwei sensationelle Jahrzehnte» zurück

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Rolf Alder räumt den Sessel im Stadthaus.


 
(A. R.) - Freut er sich schon darauf, dem Neuen dreinzureden? Was waren die Höhe-, was die Tiefpunkte der Ära Alder, die nun zu Ende ging? Und was hat der 60-Jährige in Zukunft vor?

 
Diesen und weiteren Fragen stellte sich Rolf Alder, Brugger Stadtammann seit dem 1. 1. 1990, im Regional-Interview.

 

«Fenster auf, Kopf raus, frische Luft atmen»

Brugg: Der neue Stadtammann Daniel Moser steht Red’ und Antwort

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Daniel Moser nimmt Einsitz im Brugger Stadthaus.


Wie erklärt sich noch-Flugkapitän Daniel Moser, bei den Brugger Stimmbürgern Ende September als Ammann gelandet, dass Brugg sehr gut positioniert ist, sich dies aber nicht in der öffentlichen Wahrnehmung widerspiegelt?


Im Regional-Interview liefert er pointierte Antworten. Besagte Diskrepanz zwischen günstigen objektiven Fakten und öffentlicher Meinung begründet er etwa mit einer «langjährigen Entwicklung zur Selbstkonzentriertheit mit Zeichen von Missgunst, schlechter Kommunikation und Vertrauensverlust». Sein Rezept: «Fenster auf, Kopf raus, frische Luft atmen und Freude haben».

 

«Ich bin kein Erbsenzähler – aber haushälterisch»

Brugg: Der alte und neue Vizeammann Martin Wehrli im Gespräch

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«Langsam nehmen unsere Investitionen Gestalt an», freut sich Martin Wehrli mit Blick auf den Brugger Part der beiden Mülimatt-Sporthallen.


Das finanzielle Gewissen der Stadt Brugg sei er, der CEO der Brugger Aktiv Kapital AG, meinen die einen. Erbsenzähler nennen ihn andere – obwohl noch kein Brugger Finanzminister je mehr Geld ausgegeben hat.


Was sagt Martin Wehrli selbst dazu? Lesen Sie unter

 

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