Brugger Aaresteg in Windisch ist fertig

100 Tonnen Stahl und 250 Tonnen Beton

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Blick entlang des Steges vom linken Aareufer hinüber zum Sportausbildungszentrum Mülimatt.



(adr) - Am 17. August 2009 war Spatenstich. Und am 23. September, wird nun der Aaresteg, der vorweg als Verbindung zwischen dem Sportausbildungszentrum Mülimatt und den nördlich der Aare gelegenen Parkplätzen und Aussenanlagen (Stadion Au) dient, mit einem öffentlichen Fest eingeweiht. Details folgen.


Bauherr des 182 Meter langen, mit 100 Tonnen Stahl und rund 250 Tonnen Beton gebauten Aarestegs ist die Stadt Brugg, die auch den grössten Teil des Bauwerks bezahlt.

 

Schacher Sepp mit Happy End

Amphi Windisch: Über 7’000 Zuschauer sahen «Schacher Sepp II – ...zrugg vom Himmel»

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Nach der Dernière vom Samstag, der 18. Vorstellung, ist klar: Wie bei der starken Schacher Sepp-Story gibts auch beim gelungenen Freilicht-Spektakel ein Happy End.


«Über zahlende 7’000 Zuschauern sind gekommen», freut sich Regisseur und Autor Rico Spring.

 

Viele Köche verderben den Brei nicht

Windisch: Neuer Jugendtreff eingeweiht

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Schlüsselträger (v. l.): Schulleiter Martin De Boni; Rosi Magon und Heinz Wipfli, Gemeinderäte sowie Ammann Hanspeter Scheiwiler.



(jae) - Viele Köche verderben den Brei nicht: Dies stellte am Samstag Architekt Ueli Rüegg fest in Bezug auf die zahlreichen Mitwirkenden bei der Gestaltung des neuen Jugendtreffs.


Bei der Schlüsselübergabe erinnerte Rüegg die Verantwortlichen für die Jugendarbeit, stets klar zu kommunizieren, was im Treff läuft und was eben nicht laufen darf. So entstehe in der Bevölkerung keine Unsicherheit.

 

27 Fachgeschäfte sorgen für «Fantastisches Brugg»

Gewerbevereinigung Zentrum Brugg: faszinierende Schaufenster-Aktion (20. Aug. bis 20. Sept.)

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Auch Carl W. Röhrig und Silvia Gsell, Filialleiterin von Amsler Spielwaren, freuen sich auf viele Stadtwanderer.



Nachdem letztes Jahr zahlreiche Geschäftsauslagen mit verschiedensten Elefanten geschmückt wurden, werden nun in 27 Schaufenstern von Brugger Betrieben Bilder des renommierten Künstlers Carl W. Röhrig zu bestaunen sein.


Zur Vernissage dieser Bilderausstellung der besonderen Art sind am Freitag, 20. August, 17 Uhr, alle herzlich eingeladen.

 

Mitnichten langweilige Geschichte

Ein lesenswertes Zeitgemälde aus dem Aargau über das Schweizer Schicksalsjahr 1799

André Massena und Alexander Suworow (v. l.) waren berühmte Heerführer, die sich auf Schweizer Gebiet grosse Schlachten lieferten. Als Zeitzeugen in der Region findet man in Birr das Bourbaki-Denkmal und im Bad Schinznach die Massena-Scheune.



(H. P. W.) - Das Buch «Weltgeschichte im Hochgebirge» des Historikers und SVP-Grossrates Jürg Stüssi-Lauterburg, Windisch, ist in dritter Auflage erschienen – ein bemerkenswerter Erfolg. Der Autor beschreibt, wie die wehrlose Helvetische Republik im Jahr 1799 zum europäischen Kriegsschauplatz österreichisch-russischer und französischer Heere wurde.


Die Kämpfe erstreckten sich vom Wallis über die Alpen bis in die Zentralschweiz, weiter nach Graubünden und in die Ostschweiz – aber auch bis in den Aargau, an die Aare bei Döttingen und an die Limmat und Reuss bei Vogelsang-Gebenstorf.

 

Doping für das Sportlerauge

Brugg: Sportbrillen von Bloesser Optik schärfen den Blick fürs Wesentliche

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Patrick Steimen sorgt bei Sportlern für den Durchblick: Sie sind im Neumarkt 2 an der richtigen Adresse (Bloesser Optik, 056 441 30 46; www.bloesser-optik.ch).



(A. R.) - «Schau, dieses Adidas-Modell hat einen speziellen Kontrastfilter», erklärt Geschäftsinhaber Patrick Steimen. Sagts, setzts einem auf die Nase – und schon stellt sich ein Wow-Effekt ein: Tatsächlich erkennt man die Konturen besser.


«Im Sommer sind wir vor allem auf Golf- und Lauf-, im Winter auf Schnee-Sport ausgerichtet», erläutert Patrick Steimen das Konzept des kleinen aber feinen Sportbrillen-Shops im ersten Stock des Bloesser Optik-Geschäfts.

 

«Laur-Park» bringt Büros und Wohnungen im Zentrum

Brugg: Bauernverband beseitigt «Providurien» und schafft Neues

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Die kühne Strukturierung der Wohnüberbauung – es sind elf Wohnungen von 2 1/2 bis 5 1/2 Zimmer geplant – setzt einen markanten städtebaulichen Akzent (im Hintergrund das «Schilplinhaus», das sanft renoviert wird).



(rb) - Ende März 2009 orientierte der Schweizerische Bauernverband SBV über die Resultate eines Wettbewerbs für eine Überbauung mit  Büros und Wohnungen im Gebiet Museums-/Pestalozzistrasse in Brugg. Nun liegt das Baugesuch für diesen sogenannten Laur-Park auf.


Für knapp 19 Mio. Fr. soll das damals preisgekrönte, inzwischen überarbeitete Projekt von «pool architekten», Zürich, realisiert werden. Und zwar möglichst rasch – will heissen, sobald eine rechtsgültige Baubewilligung vorliegt.

 

Ziel: Spatenstich im November, Bezug ein Jahr später

Lupfig: 10 Mio.-Neubau der Stiebel Eltron AG – Baugesuch eingereicht

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Eyecatcher: die markante, gegen die Bahnhofstrasse hin orientierte Fassade des Bürogebäudes mit dem auskragenden Kubus für die Geräteaufstellung.



(A. R.) - Die gut sichtbare Werbetafel an der Bahnhofstrasse kündet es an: Die Stiebel Eltron AG Schweiz möchte ihren Hauptsitz von Pratteln nach Lupfig verlegen und da beim Dorfeingang ein neues Büro- und Lagergebäude errichten.


Ein «Kompetenzzentrum für erneuerbare Ernergien» solls werden.

 

Historische Holzstützen: ein veritabler Blickfang

Brugg: spannender Baurundgang im neuen Amtshaus an der Unteren Hofstatt 4

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Blickfang: Ein Blick hinter die weitgehend unveränderte Fassade des Gebäudes zeigt das neue alte Wahrzeichen im Innern, nämlich die Eichenstützen, deren Restauration im 1. OG abgeschlossen ist. Da lässt sich der fertige Raumzustand mit den Büros des Bezirksgerichts bereits erahnen.



(A. R.) - Das neue Wahrzeichen des Hauses sind die in allen drei Geschossen freigelegten alten Eichenstützen aus dem 17. Jahrhundert. Im 1. Obergeschoss sind die reich profilierten Pfeiler mit den markanten Sattelhölzern bereits fertig restauriert – ein veritabler Blickfang.


Dass sich solch schöne Stützen in einem Profanbau finden, «nur um ein bisschen Korn zu lagern», davon zeigte sich letzte Woche auch Architekt Beat Klaus vom Büro Architheke, Brugg, beeindruckt.

 

Viel Power bei Treppen und Tower

Windisch: Baugesuch für Projekt Campus Treppen liegt auf – und bereits auch der Gestaltungsplan für das Hochhaus beim Campus

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Oben eine Illustration des Towers. Das Bild unten zeigt, wo die Pläne dereinst ihren Niederschlag im Gelände finden sollen: Campus-Treppen links, Tower rechts.

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(A. R.) - Dort, wo das frühere Cardinal-Bierdepot und das einstige Gebäude der Landi Brugg steht (rechts im Bild), will die Brugg Immobilien AG, Tochter der Gruppe Brugg, bekanntlich ein 14-geschossiges Hochhaus errichten.


Die Pläne für diesen sogenannten Tower werden mit viel Power vorangetrieben. Wobei die konkrete Nutzung, zum Beispiel der Betrieb eines Hotels, noch nicht definiert wurde.

 

Attraktiverer Neumarkt 2

Brugg: Bauen für rund 15 Mio. Fr. so bald als möglich

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Für den wegfallenden Vorbau (bisher Boutellier Uhren + Schmuck) wird auf Anregung der Stadt dieses neue Element erstellt (Pfeil), das einen «trockenen» Zugang zum Neumarkt 2-Haupteingang schafft.



(rb) - Ende April 2009 titelte Regional «Total, radikal, optimal» zum Thema Revitalisierung des Neumarkt 2. Nun liegt das Baugesuch für die Umgestaltung des von den Architekten Walker AG, Brugg, als «verschlossene Burg» bezeichneten Baus auf.

 
Investiert werden sollen etwas über 15 Millionen Franken; so beschlossen von der Miteigentümerschaft des Neumarkt 1 und 2, vertreten durch die Immobiliendienstleistungsfirma Privera AG.
Mit verschiedenen bisherigen Ladenbetreibern wurden bereits neue Verträge abgeschlossen, andere werden gehen, neue kommen. Gebaut werden soll so bald wie möglich.

 

Jost-Firmen unter neuer Führung

Brugg: Stabsübergabe von Andreas zu Adrian Bürgi

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(rb) - Vor 52 Jahren war der Zeiher Andreas Bürgi zu Lehrmeister Clemenz Jost nach Brugg gekommen. Nach Abschluss der Lehre wurde er Elektromonteur, Chefmonteur und schliesslich Inhaber der Jost Brugg AG. Und nun, nach dem Motto «Die Zukunft kommt näher», hat der inzwischen 67-jährige die Verantwortung für die Firmen Jost Brugg, Jost Baden und Jost Olten an Sohn Adrian Bürgi weitergereicht.


Dazu hatte er auch den «Fricktaler Regierungsrat» Roland Brogli eingeladen, der symbolisch quasi als KMU-Schutzpatron den Handschlag zwischen Vater und Sohn (Bild) bekräftigte.

 

Mit Hubbühne, grösserem Lift und Zusatzraum

Campussaal bekommt betriebsverbessernde Anpassungen – Betrieb wird «demnächst» ausgeschrieben

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Auch wenn sich der Campus-Spatenstich verzögert hat, so wird am Campussaal dennoch eifrig «gebaut».



Die Campussaal Immobilien AG (CIAG) hat die Anträge für einen grösseren Lift, für eine flexible hydraulische Bühne sowie für Zusatzraum fürs Catering bewilligt.


Die Begehren gestellt hatte die Campusaal Betriebs AG (CBAG) mit Hanspeter Scheiwiler an der Spitze. Zur Zeit werde mit einem Beratungsbüro das Anforderungsprofil für den künftigen Saalbetreiber erarbeitet, so der VR-Präsident der CBAG. Der Campussaal-Betrieb werde «demnächst», beziehungsweise «noch dieses Jahr» öffentlich ausgeschrieben, wie er die Medien informierte.

 

Aktuelle Gartenschau auf zulauf.tv

Schinznach-Dorf: Gartencenter Zulauf lanciert Web-TV

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Moderator Jean-Luc Pasquier bei den Filmarbeiten im 20'000 m2 grossen Garten- und Bonsai-Center der Firma Zulauf, die in der vierten Generation durch Christian und Johannes Zulauf geführt wird.


 
Buchstäblich filmreif: Die Baumschule Zulauf bringt in Zusammenarbeit mit der Garten-Webplattform gartenfreunde.ch die erste Folge des neuen Zulauf-TV heraus.


Die 1879 gegründete Firma Zulauf, welche die grösste Container-Baumschule der Schweiz betreibt, hat auch medial die Nase vorn und startet als erstes Unternehmen in der grünen Branche ein eigenes Web-TV.

 

Bewegungslust, fliesst, bewusst

Neu in den Bewegungsräumen Brugg: «Vinyasa Flow Yoga» von Marina Rothenbach

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«Lässig an Yoga ist, dass es für alle zugänglich ist. Ob jung oder alt, beweglich oder unbeweglich, kräftig oder nicht, von allen Übungen gibt es verschiedenste Varianten. So können alle zusammen trainieren – und trotzdem kommt jeder voll auf seine Kosten», erklärt Marina Rothenbach, die hier eine etwas ambitioniertere Asana-Version zeigt (liebe Kinder: bitte zuhause nicht nachmachen...).



(A. R.) - Warum soll ich bezahlen, um bei Dir stundenlang im Lotussitz zu verharren? «Damit hat Vinyasa Flow wenig zu tun», lacht Marina Rothenbach, «ich unterrichte einen äusserst dynamischen Yoga-Stil, da werden die Yoya-Übungen, die Asanas, fliessend aneinandergereiht».

 
Nichts Statisches also, und auch nicht einfach 90 Minuten Atemübungen, sondern sehr aktive Kräftigung der Muskulatur und abwechslungsreiche Förderung von Beweglichkeit, Balance, Ausdauer und Konzentration: Das erleichtert den Zugang zu dieser indischen Lehre ungemein, gerade auch für Sportler, sagen wir mal wie für A. R.

 

Michels magische Mischung machts

Komiker, Zauberer und Schauspieler Michel Gammenthaler, Riniken, gewinnt den Salzburger Stier

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Michel Gammenthaler, vom Odeon zum Salzburger Stier: In Brugg war 2003 die Premiere seines ersten Solo-Programms, am 7. und 8. Mai bekam er im Theater Chur den bedeutenden Kabarettpreis verliehen.


 
(A. R.) - Mit dem Gewinn des renommiertesten Kleinkunstpreises im deutschen Sprachraum ist er gerade im Olymp angekommen. Da auf Wolke sieben liesse es sich bestens ein Weilchen  ausruhen. Michel Gammenthaler indes, ab 13. Februar auch als «Zytlupe»-Kolumnist auf DRS 1 engagiert, hat andere Pläne. «Fürs neue Programm im März 2011 steht jetzt das Verlassen der Komfortzone an», betont der Entertainer im Gespräch, «ich habe Lust, neue Figuren zu erfinden».

 
Womit wir bei Michels Gammenthalers Markenzeichen wären. Mal schlüpft er in die Rolle des überkandidelten, Mundart mit deutschem Akzent parlierenden Esoterikers Volker Hagemann, mal gibt er den liebreizend-warmen Serge, mal den coolen Tschisi mit Strassenslang, mal den abgedrehten Mentalisten Dimitri Banocek, um seine Tricks zu transportieren. Diese verblüffen, quasi nur als Story-Beiwerk daherkommend, dann umso mehr. Eine magische Mischung, die es vor Michel Gammenthaler so noch nicht gegeben hat.

 

Wahrzeichen der neuen Innenstadt

Brugg / Windisch: Die ersten Bauten der Vision Mitte wurden von Unternehmerhand realisiert

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Zwei neue, spannende Strukturen auf der Windischer Seite des Bahnhofs, auf Brugger Boden: FLEX (links) und B12, errichtet von der Brugg Immobilien AG nach Plänen des Metron-Architekten Marc D. Knellwolf.



Sie wurden im Februar eingeweiht und offiziell ihrer Funktion übergeben, die sie teilweise schon länger erfüllen. Die Rede ist vordergründig von «FLEX» und «B12». Ersterer Bau beherbergt die Berufsschule Brugg und das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, im «B12» findet die Leitung der Brugg Kabel AG Platz.

 
Im «Hintergrund» steht bereits die neue Werkhalle «H 14» mit Parking und Hochspannungslabor (wird erst in Betrieb genommen). Und die 2. Etappe, der Tower mit Parking, scheint früher als erwartet in Angriff genommen zu werden. Für die erste Etappe waren 40 Millionen Franken budgetiert; treibende Kraft am Werk war und ist Otto H. Suhner, VR-Präsident der Kabelwerke Brugg. ­ Lesen Sie das Interview unter

 

Schulreform in verkraftbaren Schritten

Lupfig: Infoveranstaltung mit Bildungsdirektor Alex Hürzeler

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Richard Plüss (l.) freute sich über die spontane Zusage des Bildungsdirektors, in Lupfig ein Referat zu halten und überreicht ihm einen prächtigen Früchtekorb.



(jae) - Im Oktober 2009 fällte der Regierungsrat einen Grundsatzentscheid zur Stärkung der Volksschule. Danach werden zwei Jahre Kindergarten verbindlich, die Primarschule um ein Jahr verlängert und die Oberstufe (Real- Sekundar- und Bezirksschule) um ein Jahr verkürzt.


Des weiteren sollen die Arbeitssituation von Lehrpersonen und Schulleitungen verbessert sowie Tagesstrukturen eingeführt werden.

 

Sein Bau-Know-how macht Hausbesitzer schlau

Brugg: «ebc energie- & baucoaching gmbh» mit breiter Dienstleistungspalette

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Baucoach François Liaudet hilft in allen Belangen der Instandhaltung und Modernisierung von Liegenschaften. Da gelangt auch die Bauthermographie zum Einsatz, mit welcher Energie- und Wärmeverluste visualisiert und Wasserschäden, Rohrleckagen oder Marderschäden geortet werden können.



Energieberatung, Bauthermographie, Gebäudecheck oder Baucoaching: «ebc»-Inhaber François Liaudet bietet Liegenschaftsbesitzern umfassendes und vor allem unabhängiges Bau-Know-how.


Dabei hat der erfahrene Bauführer SBA und Fachpartner Minergie stets das Gebäude als Ganzes im Fokus. Er verkauft eben keine Teile, sondern «nur» sein Wissen, wie man Unterhalt oder Modernisierung am nachhaltigsten in Angriff nimmt.
«Manchmal ist es schon erstaunlich», gibt der Oberflachser zu bedenken, «wie unbedarft Private mit häufig sehr hohen Liegenschaftswerten umgehen». Was er damit meint, aber so nicht sagt: Wer eine Million auf der Bank hat, lässt sich ja auch von einem Profi beraten und wurstelt nicht selbst etwas herum, das letztendlich auf Wertvernichtung hinausläuft.

 

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